Rückblick
Was feiern wir an Pfingsten?
Wir blicken noch einmal zurück auf Ostern und gehen von da aus 50 Tage weiter: Dann ist Pfingsten – Pfingsten bedeutet 50. Was wird gefeiert? Die Bibel beschreibt es in der Apostelgeschichte (Kapitel 1, Verse 1 bis 4) Der Heilige Geist kommt in Feuer und Sturmwind zu den Aposteln und verändert sie – sie sind nicht mehr mutlos, sondern erzählen begeistert von Jesus. Dieses Ereignis wird als Geburtsstunde der christlichen Kirche gesehen, die Kirche feiert an Pfingsten also Geburtstag – Happy Birthday! Die Jünger verbreiteten danach überall die frohe Botschaft. Auch heute ermutigt Pfingsten uns, mit dem Heiligen Geist zu rechnen und uns begeistern zu lassen.
So wünschen wir Ihnen von ganzen Herzen – Frohe Pfingsten!
Schön und besonders war’s an Fronleichnam mit Gemeindefest und Orgelkonzert am Mittag!
Ein heiteres Fronleichnamsfest am 4.6.2026 liegt hinter uns. Der Gottesdienst mit der musikalischen Gestaltung durch den Musikverein und Kirchenchor bildete den Auftakt zu einem fröhlichen Tag. Auf dem Martinsplatz wurde danach gemeinsam gefeiert. Es gab leckere Pizza, gegrillte Würstchen und danach köstliche Kuchen und Torten. Dafür sei besonders den Spenderinnen und Spendern gedankt.
Viele schöne Begegnungen gab’s und mittendrin auch das Spieleangebot für die Kinder. Klein und Groß feierten miteinander: „An einem Tisch wurde fröhlich miteinander g‘schwätzt und am Nachbartisch gebastelt“.
Der Höhepunkt des Festes war als Georg Bartl um 13.30 Uhr zum ersten Mal alle Klangfarben und Töne in einem kleinen Orgelkonzert erklingen ließ. Der Klang einer Orgel imitiert oft ganze Orchester. Wir hörten „hauchzarte oder auch weiche Flöten“, „sanfte oder scharfe Streicher“ bis hin zu „mächtigen Trompeten“.
Foto: Itzrodt
Georg Bartl ließ die Klangfülle der Orgel ertönen mit dem Concerto in G von C. W. Druckenmüller, der Aria detto Balletto von G. Frescobaldi, dem Concerto del. Sigr. Meck von J. G. Walter und Community von M. Schütz. Den Abschluss bildete das Recercar sopra Santa Maria von G. Frescobaldi bei dem die Gemeinde in den Ruf „Santa Maria“ mit einstimmte.
Es war ein lang erwartetes und erfüllendes Erlebnis. Danke!
Wir bedanken uns auch sehr herzlich bei allen Gästen, Mitwirkenden und Helferinnen und Helfern an diesem Tag.
Christine Itzrodt im Namen der Kath. Kirchengemeinde St. Martin
Foto: Christine Itzrodt
Ein Riesenlob und großes DANKE an alle Bittenfelder Sternsinger!
81 Kinder, Jugendliche und Erwachsene waren in 12 Gruppen am 6. Januar 2026 fröhlich, engagiert und - wirklich mit dem Wunsch helfen zu wollen - in Bittenfeld und Siegelhausen unterwegs. Besonders bei den eisigen Temperaturen war es eine herausfordernde Aufgabe und Gott sei Dank kamen am Abend alle fröhlich und munter wieder zurück.
DANKE
allen, die mitgeholfen haben. Ein besonderer Dank gilt den Müttern und Vätern, die für die Sternsinger mittags gekocht haben.
DANKE
allen Menschen aus Bittenfeld und Siegelhausen, die die Sternsinger freundlich bei sich zu Hause empfangen haben. Auch herzlichen Dank für den wertschätzenden Empfang im Haus Elim durch die Bewohner und die Tagesbetreuerinnen.
Die Sternsinger freuten sich sehr über das vielfache Lob zum guten Vortrag des Liedes und der Verse und auch über die vielen Süßigkeiten. Einiges davon wird an Kinder aus Gruppen der Evangelischen Jugendhilfe Hochdorf und die Tafel Winnenden gespendet.
DANKE – „Bittenfeld ist wirklich spendabel“
für die riesige Spendenbereitschaft. Ein traumhaftes Ergebnis wurde erzielt mit 11422,15 Euro. Dadurch kann in benachteiligten Ländern der Erde, wie Bangladesch, und in 110 weiteren Ländern vielen Kindern und Familien geholfen werden.
DANKE
Für den schönen Empfang am 2. Januar all unserer Sternsinger von unserer Ortsvorsteherin Nicole Grüner und Birgit Kienzle und ihre lobenden Worte für das tolle Engagement der Bittenfelder Kinder.
Christine Itzrodt
Am Freitag 6. März 2026 trafen sich Frauen und Männer in der St. Martinskirche zum gemeinsamen Feiern des Weltgebetstags.
Frauen aus Nigeria erstellten dieses Jahr die Liturgie mit Liedern und Texten nach dem Motto „Kommt! Bringt eure Last“. Wir erfuhren, welche Sorgen die Mädchen und Frauen in Nigeria bedrückt.
Beatrice erzählte stellvertretend für die vielen Witwen, deren Männer in kriegerischen Auseinandersetzungen oder durch Krankheiten starben, wie Solidarität untereinander Hilfe und Trost spendet.
Jato ist eine Mutter, die große Angst um ihre Tochter hat, da ihr Schulweg durch ein Gebiet führt, in dem die Terrorgruppe Boko Haram regelmäßig Mädchen entführt. Stärke, Vertrauen und Trost findet Jato im Gebet.
Blessing erzählt von den vielen Menschen, die in Nigeria in bitterer Armut leben und den wenigen, die immens reich sind. Aber auch von der Hoffnung, dass dieser Zustand von Armut und Verzweiflung eines Tages überwunden sein wird.
Gute Ansätze sind die Projekte, in denen besonders Mädchen und Frauen Hilfe finden. Diese werden vom Weltgebetstag finanziert. Diesen Glauben wollen wir unterstützen mit Spenden und dem gemeinsamen Gebet.
Zum Ausklang saßen wir gemütlich bei Tee und typischem Gebäck zusammen.
Es war ein wunderschöner Abend!
Vielen Dank für die Spenden, den Einkauf am Eine-Welt-Tisch und das schöne Beisammensein.
Das Bittenfelder Weltgebetstag-Team
Seit 15. März 2026 verstärkt Janina Gatter die Reihe unserer Lektorinnen und Lektoren. Dieser wichtige liturgische Dienst beinhaltet das Vortragen von Schriftlesungen und der Fürbitten und Vermeldungen. So wird von engagierten Frauen und Männern aus der Mitte der Gemeinde heraus das Wort Gottes in der Liturgie hörbar. Wir freuen uns sehr, dass Janina Gatter dazu bereit ist und wünschen ihr für diesen wertvollen Dienst viel Freude.
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An Palmsonntag 29.3.2026 feierten wir einen schönen Gottesdienst, der viele Menschen zusammenbrachte, um Gott zu begegnen, inne zu halten und gemeinsam in die Karwoche zu starten.
In diesem Gottesdienst war aber auch Zeit, Abschied zu nehmen. 5 Ministrantinnen und Ministranten mussten aus ihrem Dienst verabschiedet werden:
Nils, der 3 Jahre fröhlich und freundlich ministrierte, Felix und Liam, die gemeinsam vor 7 Jahren ihren Mini-Dienst begannen und immer würdig und engagiert dabei waren und Clara, die seit 8 Jahren immer zuverlässig und freundlich ihr Amt als Ministrantin ausübte.
Auch Noemi mussten wir verabschieden. Noemi ministrierte vor 10 Jahren zum ersten Mal und kümmerte sich seit 7 Jahren als Oberministrantin sehr gewissenhaft sich um „ihre Minis“. Mit viel Freude erstellte sie die Mini-Pläne und organisierte Aktionen wie das Kürbisschnitzen und das Waffelbacken auf dem Bittenfelder Martinimarkt.
Allen gemeinsam war und ist, dass sich alle vielfältig im Gemeindeleben einbrachten, z. B. beim Krippenspiel, in den Familiengottesdiensten und bei der Sternsingeraktion. Für dieses Engagement sind wir sehr dankbar! Wir wünschen allen Gottes guten Segen!
Für die zukünftige Ministranten-Arbeit in Bittenfeld sind wir dankbar und glücklich, dass Familie Güll die Minis und ihre Aktionen unterstützen werden.
Pfarrbüro
Pastoralteam
Engagementbüro
Prävention