Gemeinde
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Am Mittwoch, 25. März 2026 findet um 19.30 Uhr die öffentliche Sitzung des Kirchengemeinderates statt. Die Tagesordnung ist wie folgt:
1.Begrüßung
2.Impuls
3.Bericht aus dem Pastoralteam
4.Neue Strukturen
-Rückblick Gemeindeversammlung
-Auswertung der Rückmeldungen
-Beschluss: Waiblingen oder Backnang
5.Bittenfelder Belange
6.Schwaikheimer Belange
7.Freies Thema – Aktion Kranich
8.Rückblick KGR-Wochenende
-Ergebnissicherung
-Wer startet welche Aktivitäten?
9.Aus den Ausschüssen
-VA
10.Verschiedenes
11.Schlussimpuls
Der Kirchengemeinderat Schwaikheim/Bittenfeld
Am Freitag, 27. März 2026 um 14.00–17.00 Uhr findet in der Kath. Kirche St. Karl Borromäus Winnenden eine zweite Sammelaktion für die Ukraine statt.
Die Zivilbevölkerung, die Soldaten und die medizinischen Einrichtungen in der Ukraine brauchen dringend Unterstützung. Dringend werden benötigt:
- Verbandsmaterial, Rettungsdecken
- Bettwäsche (weiß und bunt)
- Hand- und Badetücher
- Decken, Bettdecken, Kissen
- Schlafsäcke
- Orthopädische Hilfsmittel: Gehhilfen, Rollatoren, Rollstühle
- Windeln für Erwachsene (große Größen)
- Tee, Kaffee, Schokolade
Bitte in Kartons verpacken und beschriften. Wir können die Gegenstände dann gleich verladen und abtransportieren. Für Geldspenden sind wir ebenfalls sehr dankbar. Damit können wir unterstützen:
- den Kauf eines Notstromaggregats: (6 KW: 1200 €; 3 KW: 650 €; 2 KW: 350 €)
- die Feldküche einer orthodoxen Kirchengemeinde in Dnipro
Bankverbindung: Katholische Kirchenpflege Winnenden, Stichwort „Ukrainehilfe“
IBAN DE64 6025 0010 0007 0040 54, BIC: SOLADES1WBN
Vielen Dank für Ihre Spenden!
Organisationsteam Ukrainecafé des ACK und Deutsch-Ukrainischer Verein Rems-Murr e.V.
Am Freitag 6. März 2026 trafen sich Frauen und Männer in der St. Martinskirche zum gemeinsamen Feiern des Weltgebetstags.
Frauen aus Nigeria erstellten dieses Jahr die Liturgie mit Liedern und Texten nach dem Motto „Kommt! Bringt eure Last“. Wir erfuhren, welche Sorgen die Mädchen und Frauen in Nigeria bedrückt.
Beatrice erzählte stellvertretend für die vielen Witwen, deren Männer in kriegerischen Auseinandersetzungen oder durch Krankheiten starben, wie Solidarität untereinander Hilfe und Trost spendet.
Jato ist eine Mutter, die große Angst um ihre Tochter hat, da ihr Schulweg durch ein Gebiet führt, in dem die Terrorgruppe Boko Haram regelmäßig Mädchen entführt. Stärke, Vertrauen und Trost findet Jato im Gebet.
Blessing erzählt von den vielen Menschen, die in Nigeria in bitterer Armut leben und den wenigen, die immens reich sind. Aber auch von der Hoffnung, dass dieser Zustand von Armut und Verzweiflung eines Tages überwunden sein wird.
Gute Ansätze sind die Projekte, in denen besonders Mädchen und Frauen Hilfe finden. Diese werden vom Weltgebetstag finanziert. Diesen Glauben wollen wir unterstützen mit Spenden und dem gemeinsamen Gebet.
Zum Ausklang saßen wir gemütlich bei Tee und typischem Gebäck zusammen.
Es war ein wunderschöner Abend!
Vielen Dank für die Spenden, den Einkauf am Eine-Welt-Tisch und das schöne Beisammensein.
Das Bittenfelder Weltgebetstag-Team
Am Sonntag 17. August 2025 erklang zum letzten Mal die Orgel in unserer St. Martinskirche. Viele Menschen aus Bittenfeld und Schwaikheim waren gekommen und feierten einen sehr schönen Gottesdienst. Margarethe Ahmann-Geppert, die am längsten unsere Orgel spielte, hatte ein feierliches Liedgut passend zur Liturgie ausgewählt. Zahlreich und stimmkräftig sang die Schola mit der Gemeinde und so war ein klangvoller Gesang zum Lobe Gottes zu hören. Zum Abschluss ertönte nach dem Segen die Toccata in D-Dur von Johann Krieger. Margarethe Ahmann-Geppert setzte damit den würdigen Schlusspunkt.
Foto: Pfarrbüro
Nach dem Gottesdienst gab es viele anregende Gespräche und Begegnungen bei Kuchen, Brezeln und Getränken. Vielen Dank allen, die dabei geholfen haben.
Im Jahre 1969, 5 Jahre nach der Kirchenweihe, hielt die Orgel Einzug in unserer Kirche. Sie wurde von der Firma Späth aus Ennetach-Mengen (Landkreis Sigmaringen) als Orgel mit 6 Registern erbaut.
Gespielt wurde die Orgel von Beginn an ökumenisch – wie es in Bittenfeld guter Brauch ist:
Bis 1976 von Johannes Schürle aus Hochdorf, der Organist und Chorleiter des ersten Kirchenchores war.
Danach spielten bis 1996 bzw. 1999 aus der evang. Kirchengemeinde Luise Kleinknecht im Wechsel mit Elsbeth Müller über 20 Jahre lang die Orgel und wirkten danach immer wieder als Vertretung für Manuela Schriegel, die ab 1999 die Organistin der Gemeinde war.
Seit 2014 bis heute gestaltet nun musikalisch Olga Naam alle Gottesdienste, die Vertretung für Olga Naam macht Margarethe Ahmann-Geppert, die darüber hinaus, ebenso wie Olga Naam, seit 5 Jahren jeden Sonn- und Feiertag die Schola einsingt.
Wenn der Kirchenchor im Gottesdienst sang, spielten die jeweiligen Chorleiterinnen oder Chorleiter die Orgel. Margarethe Ahmann-Geppert von 1981-2001, Wiltrud Hümmelchen von 2008-2014 und von 2002-2008 und seit 2014 bis heute Georg Bartl.
Ein Gottesdienst ohne Musik ist unvorstellbar. Singen und Musizieren im Gottesdienst ist das doppelte Loben von Gott.
Und wir als Gemeinde danken daher vielfach all unseren Organistinnen und Organisten für ihren jahrzehntelangen Dienst und vor allem für deren wunderbare Musikalität und große Virtuosität mit ihrem Spiel auf der Orgel.
Christine Itzrodt
Unsere neue Orgel wird im Frühjahr 2026 aufgebaut und intoniert und kann voraussichtlich im April oder Mai in einem Festgottesdienst geweiht werden.
Wir bedanken uns bei allen bisherigen Spenderinnen und Spendern. Es wurde ein guter finanzieller Grundstock gelegt. Weitere Spenden sind gerne gesehen.
Die Bittenfelder Kirchengemeinde hat ein neues Konto. Dies ist:
Kath. Kirchenpflege Schwaikheim: IBAN DE25 6025 0010 0007 0194 03, BIC: SOLADES1WBN
bei der Kreissparkasse Waiblingen.
Herzliches Vergelt’s Gott dafür.
Das Dekanat Rems-Murr hat mit verschiedenen Partnern ein caritative Initiative gestartet - "Von Mensch zu Mensch". Der Arbeitstitel lautete ursprünglich "diakonische Ehrenamtsoffensive" und zeigt an, um was es geht:
Es geht darum, das soziale Engagement für die Mitmenschen überall im Landkreis zu fördern und Kranken, Pflegebedürftigen, Sterbenden, Trauernden und Menschen in Nöten und Krisen Zuwendung zu schenken.
Hierfür sollen vermehrt engagierte Frauen und Männer gefunden werden.
Die frohe Botschaft des Evangeliums wird durch konkretes Tun und Handeln erlebbar. Ein Engagement im cariativen Bereich ist ein großer Mehrwert - für die Menschen, die Zuwendung benötigen und für die Menschen, die Zuwendung schenken.
Für solch ein wertvolles Engagement ist eine gute Fort- und Weiterbildung sowie eine gute Begleitung sehr hilfreich. Hinzu ist es Engagierten wichtig, selbst entscheiden zu können, wieviel sie einbringen und wie lange.
Dies alles soll in der Initiative "Von Mensch zu Mensch" selbstverständlich sein.
Infos: https://dekanat-rems-murr.drs.de/von-mensch-zu-mensch
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