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• Neuigkeiten von der Orgel
Ab Montag 13. April werden zwei Mitarbeiter der Orgelbaufirma zwei Wochen daran arbeiten, die neue Orgel in unserer St. Martinskirche zu errichten.
Wer Lust dazu hat, schaut einfach mal durch die Kirchentür, um einen ersten Blick auf unsere neue „Königin der Instrumente“ zu werfen.
Nach dem Aufbau benötigt unsere Orgel eine „Ruhephase“. Nach dem Zusammenbau müssen die Materialien der Orgel, wie Holz, Metall, Filz und Leder, sich an das spezifische Raumklima, die Temperatur und Luftfeuchtigkeit, der Kirche anpassen.
Erst danach, Ende Mai, kann die Orgel intoniert werden.
• Martinstreff
Wir laden herzlich am Mittwoch 15. April 2026 um 18 Uhr zum nächsten Martinstreff im Martinssaal ein. Bei einem kleinen Vesper und guten Gesprächen wollen wir im gemütlichen Miteinander zwei Stunden gemeinsam verbringen.
• Verbum Dei - Bibel und Gebet
am Dienstag, 7. und 21. April.
Das Wort Gottes ist neben der Tradition unser wichtigstes Hilfsmittel auf dem Weg der Nachfolge. Daher laden wir herzlich zu einem Bibel- und Gebetskreis ein, in dem wir gemeinsam die Bibel lesen und diskutieren. Die Termine finden von 19-20 Uhr im Gemeindesaal 4, unter der Kirche St. Karl Borromäus, Marienstraße 2, 71364 Winnenden statt.
• Cafe E
Sie möchten gerne in einem netten Kreis Kaffee trinken? Sie möchten gerne neue Leute kennen lernen und sich gut unterhalten?
Manchmal braucht es etwas Mut, aber wir freuen uns über jeden, der den ersten Schritt wagt.
Termine: 8.4., 13.5., 10.6., und 8.7.2026
- Maria Lerke, Roswitha Breu-Völker und Sonja Hergert
Aus der Seelsorgeeinheit
• WhatsApp-Kanal des JUKKS- Jugendbüros
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DANKE
-für die heitere ökum. Einweihung des Osterbrunnens, der sehr schön von der Juniorgruppe und den Landfrauen geschmückt wurde,
-dem ökum. Osterwegteam für die wieder beeindruckend ausgestalteten Stationen. Das Ostergeschehen konnte sehr persönlich und nachdrücklich erlebt werden.
-dem Kinderkirchteam für die Gestaltung des Kinderkreuzwegs, wo der letzte Weg von Jesus kindgerecht nacherlebt werden konnte. Die Kinder hängten Freundschaftsbänder für Jesus ans Kreuz. Angelehnt an den Taufstein symbolisiert es die Verbindung und Liebe der Menschen mit Jesus und Gott.
-den liturgisch Beteiligten an Karfreitag und Ostersonntag, besonders dem Kirchenchor für das Erleben vom Leben und Sterben Jesus Christi
-unseren Ministrantinnen und Ministranten für die zahlreiche und würdige Mitgestaltung der Gottesdienste
-den Mesnerinnen für die schöne österliche Gestaltung unserer Kirche
-für die hoffnungsfrohe Gestaltung der Osterkerze
Christine Itzrodt
Es gibt ihn wieder - den OSTERWEG in Bittenfeld, Hohenacker und Neustadt.
Vom 29. März bis zum 12. April 2026 sind bereits zum zweiten Mal 15 Stationen in unseren drei Gemeinden aufgebaut, die die Passions- und Ostergeschichte erlebbar machen. Nach dem Erfolg und Ihren positiven Rückmeldungen des letzten Jahres ging das ökumenische Vorbereitungsteam bereits vor einigen Monaten erneut in die Planung zur Gestaltung des Osterweges. Bewährtes wurde beibehalten, Verbesserungsvorschläge überdacht und Optimierungen vorgenommen, um Ihnen die Erlebnisse an den einzelnen Stationen noch intensiver nachvollziehbar und individuell erlebbar zu machen. Am Samstag, den 28. März wurden bei glücklicherweise sonnigem Wetter die jeweils fünf Stationen des Osterweges in jeder Gemeinde mit viel Engagement, einigen Erfahrungen des letzten Jahres und großer Vorfreude aufgebaut. Der Ökumenische Auftaktgottesdienst am 29. März in der Zehntscheune Bittenfeld war mit Gesang, Gebet und ökumenischer Gemeinschaft der Startschuss für den diesjährigen Osterweg.
Seien Sie eingeladen mit Ihrer Familie, mit Freunden und Bekannten, mit Fremden oder mit sich selbst ins Gespräch zu kommen und die hoffnungsvolle biblische Botschaft mit Kopf, Herz und Hand zu begreifen und der Liebe Gottes den Weg in Ihr Herz zu ermöglichen. Lassen Sie die Osterbotschaft auf sich wirken und spüren Sie, wie sich Verzweiflung in Hoffnung, Schmerz in Dankbarkeit und Trauer in Freude verwandelt. So kann nicht nur auf dem Osterweg, sondern auch auf Ihrem persönlichen Glaubens- und Lebensweg Schweres leicht werden.
Am 12. April 2026 findet um 14 Uhr ein gemeinsamer Abschluss im Paul-Gerhardt-Haus in Neustadt statt. Seien Sie neugierig und gönnen Sie sich erstmalig oder auch erneut das wunderbare Erlebnis des Osterweges in Bittenfeld, Hohenacker und Neustadt.
(Friederike Moldenhauer)
Seit 15. März 2026 verstärkt Janina Gatter die Reihe unserer Lektorinnen und Lektoren. Dieser wichtige liturgische Dienst beinhaltet das Vortragen von Schriftlesungen und der Fürbitten und Vermeldungen. So wird von engagierten Frauen und Männern aus der Mitte der Gemeinde heraus das Wort Gottes in der Liturgie hörbar. Wir freuen uns sehr, dass Janina Gatter dazu bereit ist und wünschen ihr für diesen wertvollen Dienst viel Freude.
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An Palmsonntag 29.3.2026 feierten wir einen schönen Gottesdienst, der viele Menschen zusammenbrachte, um Gott zu begegnen, inne zu halten und gemeinsam in die Karwoche zu starten.
In diesem Gottesdienst war aber auch Zeit, Abschied zu nehmen. 5 Ministrantinnen und Ministranten mussten aus ihrem Dienst verabschiedet werden:
Nils, der 3 Jahre fröhlich und freundlich ministrierte, Felix und Liam, die gemeinsam vor 7 Jahren ihren Mini-Dienst begannen und immer würdig und engagiert dabei waren und Clara, die seit 8 Jahren immer zuverlässig und freundlich ihr Amt als Ministrantin ausübte.
Auch Noemi mussten wir verabschieden. Noemi ministrierte vor 10 Jahren zum ersten Mal und kümmerte sich seit 7 Jahren als Oberministrantin sehr gewissenhaft sich um „ihre Minis“. Mit viel Freude erstellte sie die Mini-Pläne und organisierte Aktionen wie das Kürbisschnitzen und das Waffelbacken auf dem Bittenfelder Martinimarkt.
Allen gemeinsam war und ist, dass sich alle vielfältig im Gemeindeleben einbrachten, z. B. beim Krippenspiel, in den Familiengottesdiensten und bei der Sternsingeraktion. Für dieses Engagement sind wir sehr dankbar! Wir wünschen allen Gottes guten Segen!
Für die zukünftige Ministranten-Arbeit in Bittenfeld sind wir dankbar und glücklich, dass Familie Güll die Minis und ihre Aktionen unterstützen werden.
Am Sonntag 17. August 2025 erklang zum letzten Mal die Orgel in unserer St. Martinskirche. Viele Menschen aus Bittenfeld und Schwaikheim waren gekommen und feierten einen sehr schönen Gottesdienst. Margarethe Ahmann-Geppert, die am längsten unsere Orgel spielte, hatte ein feierliches Liedgut passend zur Liturgie ausgewählt. Zahlreich und stimmkräftig sang die Schola mit der Gemeinde und so war ein klangvoller Gesang zum Lobe Gottes zu hören. Zum Abschluss ertönte nach dem Segen die Toccata in D-Dur von Johann Krieger. Margarethe Ahmann-Geppert setzte damit den würdigen Schlusspunkt.
Foto: Pfarrbüro
Nach dem Gottesdienst gab es viele anregende Gespräche und Begegnungen bei Kuchen, Brezeln und Getränken. Vielen Dank allen, die dabei geholfen haben.
Im Jahre 1969, 5 Jahre nach der Kirchenweihe, hielt die Orgel Einzug in unserer Kirche. Sie wurde von der Firma Späth aus Ennetach-Mengen (Landkreis Sigmaringen) als Orgel mit 6 Registern erbaut.
Gespielt wurde die Orgel von Beginn an ökumenisch – wie es in Bittenfeld guter Brauch ist:
Bis 1976 von Johannes Schürle aus Hochdorf, der Organist und Chorleiter des ersten Kirchenchores war.
Danach spielten bis 1996 bzw. 1999 aus der evang. Kirchengemeinde Luise Kleinknecht im Wechsel mit Elsbeth Müller über 20 Jahre lang die Orgel und wirkten danach immer wieder als Vertretung für Manuela Schriegel, die ab 1999 die Organistin der Gemeinde war.
Seit 2014 bis heute gestaltet nun musikalisch Olga Naam alle Gottesdienste, die Vertretung für Olga Naam macht Margarethe Ahmann-Geppert, die darüber hinaus, ebenso wie Olga Naam, seit 5 Jahren jeden Sonn- und Feiertag die Schola einsingt.
Wenn der Kirchenchor im Gottesdienst sang, spielten die jeweiligen Chorleiterinnen oder Chorleiter die Orgel. Margarethe Ahmann-Geppert von 1981-2001, Wiltrud Hümmelchen von 2008-2014 und von 2002-2008 und seit 2014 bis heute Georg Bartl.
Ein Gottesdienst ohne Musik ist unvorstellbar. Singen und Musizieren im Gottesdienst ist das doppelte Loben von Gott.
Und wir als Gemeinde danken daher vielfach all unseren Organistinnen und Organisten für ihren jahrzehntelangen Dienst und vor allem für deren wunderbare Musikalität und große Virtuosität mit ihrem Spiel auf der Orgel.
Christine Itzrodt
Unsere neue Orgel wird im Frühjahr 2026 aufgebaut und intoniert und kann voraussichtlich im April oder Mai in einem Festgottesdienst geweiht werden.
Wir bedanken uns bei allen bisherigen Spenderinnen und Spendern. Es wurde ein guter finanzieller Grundstock gelegt. Weitere Spenden sind gerne gesehen.
Die Bittenfelder Kirchengemeinde hat ein neues Konto. Dies ist:
Kath. Kirchenpflege Schwaikheim: IBAN DE25 6025 0010 0007 0194 03, BIC: SOLADES1WBN
bei der Kreissparkasse Waiblingen.
Herzliches Vergelt’s Gott dafür.
Das Dekanat Rems-Murr hat mit verschiedenen Partnern ein caritative Initiative gestartet - "Von Mensch zu Mensch". Der Arbeitstitel lautete ursprünglich "diakonische Ehrenamtsoffensive" und zeigt an, um was es geht:
Es geht darum, das soziale Engagement für die Mitmenschen überall im Landkreis zu fördern und Kranken, Pflegebedürftigen, Sterbenden, Trauernden und Menschen in Nöten und Krisen Zuwendung zu schenken.
Hierfür sollen vermehrt engagierte Frauen und Männer gefunden werden.
Die frohe Botschaft des Evangeliums wird durch konkretes Tun und Handeln erlebbar. Ein Engagement im cariativen Bereich ist ein großer Mehrwert - für die Menschen, die Zuwendung benötigen und für die Menschen, die Zuwendung schenken.
Für solch ein wertvolles Engagement ist eine gute Fort- und Weiterbildung sowie eine gute Begleitung sehr hilfreich. Hinzu ist es Engagierten wichtig, selbst entscheiden zu können, wieviel sie einbringen und wie lange.
Dies alles soll in der Initiative "Von Mensch zu Mensch" selbstverständlich sein.
Infos: https://dekanat-rems-murr.drs.de/von-mensch-zu-mensch
Raum für Gespräche und Austausch, die eigene Trauer und/oder gemeinsam trauern.
Eingeladen sind Eltern, Mütter und Väter, die ein Kind im Alter bis zu 20 Jahren verloren haben, unabhängig davon, wie lange der Tod zurückliegt und welche Ursache er hatte. Die Treffen finden alle 3-4 Wochen in Ludwigsburg-Hoheneck statt. Geleitet wird das Angebot von Andrea Schrade, Diplom Sozialpädagogin und Systemische Familientherapeutin, und Ursel Gampper, Sozialarbeiterin und Kunsttherapeutin. Vor der ersten Teilnahme gibt es ein Vorgespräch zum Kennenlernen und für Fragen und persönliche Anliegen.
Veranstalter sind: Caritas Ludwigsburg-Waiblingen-Enz, Kreisdiakonieverband Ludwigsburg und Ökumenische Hospizinitiative Landkreis Ludwigsburg e.V.
Informationen und Anmeldung: Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Landkreis Ludwigsburg, Michael Friedmann, 07141 99 24 34 44, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.hospiz-ludwigsburg.de
Du hast Lust zu erfahren, welches Knowhow man braucht um eine Aktion für Kinder zu organisieren? Du möchtest eine Fülle von Spielen kennen lernen? Du hast Lust in unserer Jugendarbeit aktiv zu sein? Dann komme mit zu unserer Gruppenleiter*innenausbildung - Gruleifobi.
An zwei Schulungswochenenden, zwei Praxistagen, einem Abschlusstag und beim Erste-Hilfe-Kurs lernst Du alles was Du auf Deinem Weg zur Teamer*in brauchst.
Nähere Infos zu unserer Ausbildung unter www.jukks.de.
Sie waren im Urlaub und haben noch Denar, Forint, Pfund oder andere Münzen oder Scheine übrig?
Dann können Sie Gutes tun!
Seit März d. J. steht eine Sammelbox „Kleine Münzen – große Hilfe“
der Caritas in der Kath. Kirche St. Martin Bittenfeld.
Wenn Sie ausländische oder alte Münzen und Scheine, auch gerne D-Mark und Pfennige übrig haben, können Sie diese gerne in die Sammelbox stecken.
Die Caritas sammelt dieses Geld, der Erlös wird für Menschen in Not verwendet.
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