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und DU wirst ihn finden

 

 

Theresa von Avila

Die Serie "Katholisch für Anfänger" erklärt auf einfache und humorvolle Art zentrale Begriffe aus Kirche und Christentum.
Schauen Sie mal rein: Videos zu 'Katholisch für Anfänger'

Was sind Sakramente?
Unser Leben verläuft nicht geradlinig. An zahlreichen Wegepunkten stehen wir vor der Entscheidung, wie oder wo es weitergeht. In diesen Situationen unterstützt uns die katholische Kirche durch die so genannten Sakramente. Welche Hilfen geben sie in unserem Leben?

Vatikan (kath.net) kath.net dokumentiert die letzten öffentlichen Worte von Benedikt XVI. als Kirchenoberhaupt:

Ich bin nur noch ein einfacher Pilger»

Liebe Freunde, ich freue mich, dass ich bei euch bin, umgeben von der Schönheit der Schöpfung und eurer Sympathie, die mir so viel Gutes getan hat. Danke für eure Freundschaft, eure Zuneigung.

Ihr wisst, dass mein heutiger Aufenthalt hier unterscheidet sich von den bisherigen: Ich bin nicht mehr Papst der katholischen Kirche, ab acht Uhr heute Abend bin ich es nicht mehr. Ich bin nur noch ein einfacher Pilger, der die letzte Etappe seiner Pilgerreise auf dieser Erde beginnt. Aber ich möchte noch einmal mit meinem Herzen, mit meiner Liebe, meinem Gebet, meiner Meditation und allen meinen inneren Kräften für das Wohl aller und der Kirche, ja für die Menschheit arbeiten. Und dabei fühle ich mich getragen von eurer Sympathie.

Gehen wir gemeinsam weiter, mit dem Herrn, für das Wohl der Kirche und der Welt. Danke. Von Herzen spende ich euch nun meinen Segen:

Gepriesen sei der allmächtige Gott. - Es segne uns der allmächtige Gott, Vater, Sohn und Heiliger Geist.

Danke und gute Nacht, danke euch allen!

24.02.2013

Benedikt XVI. spricht letztes Angelus-Gebet auf dem Petersplatz"Gott hat mich auf den Berg gerufen"

Papst Benedikt XVI. beendet seinen Pontifikat zusammen mit den Menschen auf dem Stadtplatz von Castel Gandolfo. Nicht wenige waren dabei, die die Tränen nicht halten konnten. Er wandte sich an die Freunde: „Ich bin einfach ein Pilger, der nun die letzte Etappe seines Weges auf dieser Erde antritt. Aber ich möchte weiterhin, mit meinem Herzen, mit meiner Liebe, mit meinem Gebet, mit meinem Denken, mit allen meinen geistigen Kräften für das allgemeine Wohl, für das Wohl der Kirche und der Menschheit weiterarbeiten“.

Um 20:00 Uhr schließt sich das Tor des Apostolischen Palastes. Der Schweizergardist hängt seine Hellebarde an die Wand. Seine Arbeit ist erledigt. Die Sedisvakanz hat begonnen. Im Apostolischen Palast wohnt kein Papst mehr. Finis.



28. August 2013

Es ist ein schöner Tag im August. Die glühende Sommerhitze, bei der der Asphalt so erweicht, dass die Absätze der Schuhe Spuren hinterlassen, oder auch die (verzweifelte) Idee aufkommen könnte, auf einem der Lavasteine Roms ein Spiegelei zu rösten, ist nach einem Gewitter während der Nacht einer milderen Luft gewichen – mild für den Römer, immer noch glühend heiß für die nordischen Touristen. Trotz allem füllen sie den Petersplatz und bilden eine viele Meter lange Schlange, die sich wie ein Schneckenhaus um sich windet, um in die vatikanische Basilika zu gelangen, die Grabeskirche des heiligen Apostelfürsten Petrus, des Felsens, auf dem Christus seine Kirche errichtet hat.