Startseite
• Kinderkirche
• Osternacht
am Karsamstag, 4. April 2026 um 21.00 Uhr findet die Feier der Osternacht in St. Maria Schwaikheim mit anschließender Agapefeier im Saal statt. Zusammen mit Maria Lerke versammeln wir uns im Kirchhof rund um das Osterfeuer und die Schwaikheimer und Bittenfelder Osterkerzen werden geweiht. Dieses Licht erhellt nach und nach die Kirche – von der Dunkelheit ins Licht.
• Verbum Dei - Bibel und Gebet
am Dienstag, 7. und 21. April.
Das Wort Gottes ist neben der Tradition unser wichtigstes Hilfsmittel auf dem Weg der Nachfolge. Daher laden wir herzlich zu einem Bibel- und Gebetskreis ein, in dem wir gemeinsam die Bibel lesen und diskutieren. Die Termine finden von 19-20 Uhr im Gemeindesaal 4, unter der Kirche St. Karl Borromäus, Marienstraße 2, 71364 Winnenden statt.
• Cafe E
Sie möchten gerne in einem netten Kreis Kaffee trinken? Sie möchten gerne neue Leute kennen lernen und sich gut unterhalten?
Manchmal braucht es etwas Mut, aber wir freuen uns über jeden, der den ersten Schritt wagt.
Termine: 8.4., 13.5., 10.6., und 8.7.2026
- Maria Lerke, Roswitha Breu-Völker und Sonja Hergert
Aus der Seelsorgeeinheit
• WhatsApp-Kanal des JUKKS- Jugendbüros
Erfahre als Erstes aktuelle Neuigkeiten, Veranstaltungstipps und Anmeldestarts des JUKKS-Jugendbüro über unseren WhatsApp-Kanal. Abonniere noch heute unseren Kanal bei WhatsApp.
Liebe Bittenfelderinnen, liebe Bittenfelder!
Seit Palmsonntag führt uns die Heilige Woche zu Ostern, dem Tag mit der hoffnungsvollsten Botschaft überhaupt: „Der Herr ist auferstanden! Er ist wahrhaftig auferstanden!“ –
Gott durchschreitet an Karfreitag den Tod und zeigt in der Auferstehung, dass das Leben mit dem Tod nicht endet. Er schenkt uns das ewige Leben bei ihm.
Aus Angst wird Zuversicht - aus Verzweiflung wird neue Hoffnung - trotz Sterben beginnt neues Leben, weil Gottes Liebe stärker ist als der Tod.
Er hat gesagt: „Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt“ (Johannes 11,25)
Wir wünschen allen ein mutmachendes, frohes und gesegnetes Osterfest!
Ihre Kath. Kirchengemeinde St. Martin
Seit 15. März 2026 verstärkt Janina Gatter die Reihe unserer Lektorinnen und Lektoren. Dieser wichtige liturgische Dienst beinhaltet das Vortragen von Schriftlesungen und der Fürbitten und Vermeldungen. So wird von engagierten Frauen und Männern aus der Mitte der Gemeinde heraus das Wort Gottes in der Liturgie hörbar. Wir freuen uns sehr, dass Janina Gatter dazu bereit ist und wünschen ihr für diesen wertvollen Dienst viel Freude.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------
An Palmsonntag 29.3.2026 feierten wir einen schönen Gottesdienst, der viele Menschen zusammenbrachte, um Gott zu begegnen, inne zu halten und gemeinsam in die Karwoche zu starten.
In diesem Gottesdienst war aber auch Zeit, Abschied zu nehmen. 5 Ministrantinnen und Ministranten mussten aus ihrem Dienst verabschiedet werden:
Nils, der 3 Jahre fröhlich und freundlich ministrierte, Felix und Liam, die gemeinsam vor 7 Jahren ihren Mini-Dienst begannen und immer würdig und engagiert dabei waren und Clara, die seit 8 Jahren immer zuverlässig und freundlich ihr Amt als Ministrantin ausübte.
Auch Noemi mussten wir verabschieden. Noemi ministrierte vor 10 Jahren zum ersten Mal und kümmerte sich seit 7 Jahren als Oberministrantin sehr gewissenhaft sich um „ihre Minis“. Mit viel Freude erstellte sie die Mini-Pläne und organisierte Aktionen wie das Kürbisschnitzen und das Waffelbacken auf dem Bittenfelder Martinimarkt.
Allen gemeinsam war und ist, dass sich alle vielfältig im Gemeindeleben einbrachten, z. B. beim Krippenspiel, in den Familiengottesdiensten und bei der Sternsingeraktion. Für dieses Engagement sind wir sehr dankbar! Wir wünschen allen Gottes guten Segen!
Für die zukünftige Ministranten-Arbeit in Bittenfeld sind wir dankbar und glücklich, dass Familie Güll die Minis und ihre Aktionen unterstützen werden.
Es gibt ihn wieder - den OSTERWEG in Bittenfeld, Hohenacker und Neustadt.
Vom 29. März bis zum 12. April 2026 sind bereits zum zweiten Mal 15 Stationen in unseren drei Gemeinden aufgebaut, die die Passions- und Ostergeschichte erlebbar machen. Nach dem Erfolg und Ihren positiven Rückmeldungen des letzten Jahres ging das ökumenische Vorbereitungsteam bereits vor einigen Monaten erneut in die Planung zur Gestaltung des Osterweges. Bewährtes wurde beibehalten, Verbesserungsvorschläge überdacht und Optimierungen vorgenommen, um Ihnen die Erlebnisse an den einzelnen Stationen noch intensiver nachvollziehbar und individuell erlebbar zu machen. Am Samstag, den 28. März wurden bei glücklicherweise sonnigem Wetter die jeweils fünf Stationen des Osterweges in jeder Gemeinde mit viel Engagement, einigen Erfahrungen des letzten Jahres und großer Vorfreude aufgebaut. Der Ökumenische Auftaktgottesdienst am 29. März in der Zehntscheune Bittenfeld war mit Gesang, Gebet und ökumenischer Gemeinschaft der Startschuss für den diesjährigen Osterweg.
Seien Sie eingeladen mit Ihrer Familie, mit Freunden und Bekannten, mit Fremden oder mit sich selbst ins Gespräch zu kommen und die hoffnungsvolle biblische Botschaft mit Kopf, Herz und Hand zu begreifen und der Liebe Gottes den Weg in Ihr Herz zu ermöglichen. Lassen Sie die Osterbotschaft auf sich wirken und spüren Sie, wie sich Verzweiflung in Hoffnung, Schmerz in Dankbarkeit und Trauer in Freude verwandelt. So kann nicht nur auf dem Osterweg, sondern auch auf Ihrem persönlichen Glaubens- und Lebensweg Schweres leicht werden.
Am 12. April 2026 findet um 14 Uhr ein gemeinsamer Abschluss im Paul-Gerhardt-Haus in Neustadt statt. Seien Sie neugierig und gönnen Sie sich erstmalig oder auch erneut das wunderbare Erlebnis des Osterweges in Bittenfeld, Hohenacker und Neustadt.
(Friederike Moldenhauer)
Am kommenden Sonntag beginnt für uns Christen die Karwoche. Wir denken an die letzten Tage Jesu.
Am Palmsonntag 29.3. werden wir daran erinnert, wie Jesus auf einem Esel nach Jerusalem einzog. Um 8.30 Uhr basteln wir Palmbüsche, ab 9.00 Uhr schließt sich die Eucharistiefeier und parallel die Kinderkirche an. Anschließend können fair gehandelte Waren und handgearbeitete Glückwunschkarten erworben werden.
Am Gründonnerstag 2.4. feiern wir um 20.00 Uhr im Gottesdienst in St. Maria Schwaikheim das letzte Abendmahl, das auf besondere Weise mit der Gemeinschaft mit Jesus in Wein und Brot begangen wird. Gestaltet wird dieser Gottesdienst mit Liedern aus Taizé. Die Orgel verstummt nach dem Gloria. Stille Betstunden schließen sich an.
Am Karfreitag 3.4. folgen die Kinder beim Kinderkreuzweg um 10.00 Uhr den Stationen von Jesus auf seinem Kreuzweg. Auch um 10.00 Uhr feiert die Gemeinde die Liturgie, die geprägt ist von der Leidensgeschichte und der Kreuzverehrung, musikalisch gestaltet vom Kirchenchor.
Am Ostersamstag folgt in St. Maria Schwaikheim mit der Osternacht 4.4. um 21.00 Uhr die Feier der Auferstehung Jesu. Zusammen mit Maria Lerke versammeln wir uns im Kirchhof rund um das Osterfeuer und die Schwaikheimer und Bittenfelder Osterkerzen werden geweiht. Dieses Licht erhellt die Kirche und nach und nach werden alle Kerzen entzündet – von der Dunkelheit ins Licht.
Am Ostersonntag 5.4. um 10.30 Uhr gestaltet der Kirchenchor feierlich mit Pfarrer Jaison die Auferstehung Jesu.
Die Osterfeiertage beschließen wir am Ostermontag 6.4. um 18.00 Uhr mit dem ökum. Taizégebet in der Ulrichskirche.
Wir laden Sie herzlich zu diesen Gottesdiensten ein und wünschen Ihnen allen gesegnete Kar- und Ostertage!
Am Freitag 6. März 2026 trafen sich Frauen und Männer in der St. Martinskirche zum gemeinsamen Feiern des Weltgebetstags.
Frauen aus Nigeria erstellten dieses Jahr die Liturgie mit Liedern und Texten nach dem Motto „Kommt! Bringt eure Last“. Wir erfuhren, welche Sorgen die Mädchen und Frauen in Nigeria bedrückt.
Beatrice erzählte stellvertretend für die vielen Witwen, deren Männer in kriegerischen Auseinandersetzungen oder durch Krankheiten starben, wie Solidarität untereinander Hilfe und Trost spendet.
Jato ist eine Mutter, die große Angst um ihre Tochter hat, da ihr Schulweg durch ein Gebiet führt, in dem die Terrorgruppe Boko Haram regelmäßig Mädchen entführt. Stärke, Vertrauen und Trost findet Jato im Gebet.
Blessing erzählt von den vielen Menschen, die in Nigeria in bitterer Armut leben und den wenigen, die immens reich sind. Aber auch von der Hoffnung, dass dieser Zustand von Armut und Verzweiflung eines Tages überwunden sein wird.
Gute Ansätze sind die Projekte, in denen besonders Mädchen und Frauen Hilfe finden. Diese werden vom Weltgebetstag finanziert. Diesen Glauben wollen wir unterstützen mit Spenden und dem gemeinsamen Gebet.
Zum Ausklang saßen wir gemütlich bei Tee und typischem Gebäck zusammen.
Es war ein wunderschöner Abend!
Vielen Dank für die Spenden, den Einkauf am Eine-Welt-Tisch und das schöne Beisammensein.
Das Bittenfelder Weltgebetstag-Team
Am Sonntag 17. August 2025 erklang zum letzten Mal die Orgel in unserer St. Martinskirche. Viele Menschen aus Bittenfeld und Schwaikheim waren gekommen und feierten einen sehr schönen Gottesdienst. Margarethe Ahmann-Geppert, die am längsten unsere Orgel spielte, hatte ein feierliches Liedgut passend zur Liturgie ausgewählt. Zahlreich und stimmkräftig sang die Schola mit der Gemeinde und so war ein klangvoller Gesang zum Lobe Gottes zu hören. Zum Abschluss ertönte nach dem Segen die Toccata in D-Dur von Johann Krieger. Margarethe Ahmann-Geppert setzte damit den würdigen Schlusspunkt.
Foto: Pfarrbüro
Nach dem Gottesdienst gab es viele anregende Gespräche und Begegnungen bei Kuchen, Brezeln und Getränken. Vielen Dank allen, die dabei geholfen haben.
Im Jahre 1969, 5 Jahre nach der Kirchenweihe, hielt die Orgel Einzug in unserer Kirche. Sie wurde von der Firma Späth aus Ennetach-Mengen (Landkreis Sigmaringen) als Orgel mit 6 Registern erbaut.
Gespielt wurde die Orgel von Beginn an ökumenisch – wie es in Bittenfeld guter Brauch ist:
Bis 1976 von Johannes Schürle aus Hochdorf, der Organist und Chorleiter des ersten Kirchenchores war.
Danach spielten bis 1996 bzw. 1999 aus der evang. Kirchengemeinde Luise Kleinknecht im Wechsel mit Elsbeth Müller über 20 Jahre lang die Orgel und wirkten danach immer wieder als Vertretung für Manuela Schriegel, die ab 1999 die Organistin der Gemeinde war.
Seit 2014 bis heute gestaltet nun musikalisch Olga Naam alle Gottesdienste, die Vertretung für Olga Naam macht Margarethe Ahmann-Geppert, die darüber hinaus, ebenso wie Olga Naam, seit 5 Jahren jeden Sonn- und Feiertag die Schola einsingt.
Wenn der Kirchenchor im Gottesdienst sang, spielten die jeweiligen Chorleiterinnen oder Chorleiter die Orgel. Margarethe Ahmann-Geppert von 1981-2001, Wiltrud Hümmelchen von 2008-2014 und von 2002-2008 und seit 2014 bis heute Georg Bartl.
Ein Gottesdienst ohne Musik ist unvorstellbar. Singen und Musizieren im Gottesdienst ist das doppelte Loben von Gott.
Und wir als Gemeinde danken daher vielfach all unseren Organistinnen und Organisten für ihren jahrzehntelangen Dienst und vor allem für deren wunderbare Musikalität und große Virtuosität mit ihrem Spiel auf der Orgel.
Christine Itzrodt
Unsere neue Orgel wird im Frühjahr 2026 aufgebaut und intoniert und kann voraussichtlich im April oder Mai in einem Festgottesdienst geweiht werden.
Wir bedanken uns bei allen bisherigen Spenderinnen und Spendern. Es wurde ein guter finanzieller Grundstock gelegt. Weitere Spenden sind gerne gesehen.
Die Bittenfelder Kirchengemeinde hat ein neues Konto. Dies ist:
Kath. Kirchenpflege Schwaikheim: IBAN DE25 6025 0010 0007 0194 03, BIC: SOLADES1WBN
bei der Kreissparkasse Waiblingen.
Herzliches Vergelt’s Gott dafür.
Das Dekanat Rems-Murr hat mit verschiedenen Partnern ein caritative Initiative gestartet - "Von Mensch zu Mensch". Der Arbeitstitel lautete ursprünglich "diakonische Ehrenamtsoffensive" und zeigt an, um was es geht:
Es geht darum, das soziale Engagement für die Mitmenschen überall im Landkreis zu fördern und Kranken, Pflegebedürftigen, Sterbenden, Trauernden und Menschen in Nöten und Krisen Zuwendung zu schenken.
Hierfür sollen vermehrt engagierte Frauen und Männer gefunden werden.
Die frohe Botschaft des Evangeliums wird durch konkretes Tun und Handeln erlebbar. Ein Engagement im cariativen Bereich ist ein großer Mehrwert - für die Menschen, die Zuwendung benötigen und für die Menschen, die Zuwendung schenken.
Für solch ein wertvolles Engagement ist eine gute Fort- und Weiterbildung sowie eine gute Begleitung sehr hilfreich. Hinzu ist es Engagierten wichtig, selbst entscheiden zu können, wieviel sie einbringen und wie lange.
Dies alles soll in der Initiative "Von Mensch zu Mensch" selbstverständlich sein.
Infos: https://dekanat-rems-murr.drs.de/von-mensch-zu-mensch
Raum für Gespräche und Austausch, die eigene Trauer und/oder gemeinsam trauern.
Eingeladen sind Eltern, Mütter und Väter, die ein Kind im Alter bis zu 20 Jahren verloren haben, unabhängig davon, wie lange der Tod zurückliegt und welche Ursache er hatte. Die Treffen finden alle 3-4 Wochen in Ludwigsburg-Hoheneck statt. Geleitet wird das Angebot von Andrea Schrade, Diplom Sozialpädagogin und Systemische Familientherapeutin, und Ursel Gampper, Sozialarbeiterin und Kunsttherapeutin. Vor der ersten Teilnahme gibt es ein Vorgespräch zum Kennenlernen und für Fragen und persönliche Anliegen.
Veranstalter sind: Caritas Ludwigsburg-Waiblingen-Enz, Kreisdiakonieverband Ludwigsburg und Ökumenische Hospizinitiative Landkreis Ludwigsburg e.V.
Informationen und Anmeldung: Ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst Landkreis Ludwigsburg, Michael Friedmann, 07141 99 24 34 44, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.hospiz-ludwigsburg.de
Seite 1 von 2
Pfarrbüro
Pastoralteam
Engagementbüro
Prävention