Am 10. Juni war ein besonderer Tag für zwei unserer jungen Kirchenmitglieder.

Im Rahmen der sonntäglichen Wortgottes-Feier, haben wir zwei ' Neue' bekommen. Nach dem Motto 'hey Du! - komm mal mit'. Der Gottesdienst wurde von P. Schriegel geleitet und von Maria Lerke und Christine Itzrodt neben der Orgelbegleitung und den 'altgedienten' Ministranten unterstützt. Von unseren 'Großen' wurde das bereitgelegte Gewand  den Neulingen übergeben und bei der Ankleide geholfen. Mit dem Auftrag und dem Segen Gottes werden Clara Schmidt und Gerold Schriegel ihr Glaubenszeugnis künftig den Dienst in der Kirche  - stellvertretend für die Gemeinde-  ihre Aufgaben als Ministrant und Ministrantin erbringen.

Mit Taizé-Liedern, einer besonderen Art des Evangeliums und des Vater-Unser's  stand die Feierlichkeit mit Freude der ganzen Gemeinde unter einem guten Stern.

Die Gemeinde nutzt die Gelegenheit und dankt an dieser Stelle allen Ministrantinnen und Ministranten - Ihr wisst schon - dem 'Minister', der in dem Wort steckt, denn ohne Euch wäre so ein Gottesdienst nur halb so feierlich.

 

 

 

 

Seit dem 9. Jahrhundert unter Kaiser Karl dem Großen wurde begonnen, verschiedene Farben im Kirchenjahr zu verwenden. Zunächst waren diese unterschiedlich und erst in einem Konzil wurden diese Farben dann allgemein gültig festgelegt.

Weiß, die Festfarbe der Freude und der Reinheit, des Friedens, der Unschuld und des Lichts.

Wird an Hochfesten wie Ostern oder Weihnachten getragen, auch an anderen 'Herrenfesten' wie z.B. Christi Himmelfahrt.

 

Rot, die Farbe des Feuers, der Liebe, des Blutes und des Hlg. Geistes.

Also die Farbe für Pfingsten oder bei der Firmung, die Farbe des Karfreitags, des Palmsonntags - (außerdem ist rot auch die liturgische Farbe für die Trauerfeierlichkeiten für einen verstorbenen Papst).

 

WIR FREUEN UNS AUF EUCH !

Bei Interesse, Fragen oder Anregungen zur Ministrantenarbeit
wendet  Euch / Sie sich  - bitte  an die Oberministranten /innen

 

 

 

Unsere vier neuen Ministranten in Bittenfeld wurden 2014 anlässlich eines feierlichen Gottesdienstes gesegnet und aufgenommen. Ein Senjor-Ministrant, der seinen Dienst nach 17 Jahren beendet, deutete 'dem Nachwuchs und der Gemeinde' die Zeichen des Kreuzes, des Lichts, von Kelch und Schale und des Weihrauchs. Mit eigenen Gebeten und Fürbitten wurde ergänzt durch zahlreiche Lieder aus dem Effata der Schutz des Allerhöchsten erfleht. Wir danken Pfarrer Gerald Warmuth und Pastoralreferentin Maria Lerke sowie den zahlreichen Ministranten und auch denen die die Vorbereitungen getroffen hatten für das Gelingen dieser Meßfeier.