Information hier - da aus den Bittenfelder Terminen derzeit nicht zu erkennen

 

jeweils am 1. Montag im Monat sind alle Interessierten Frauen und Männer eingeladen, für den dringenden Wandel unserer Kirche zu beten und anschließend über ein anstehendes Thema ins Gespräch zu kommen.

Am Montag, 7. Oktober 2019 werden wir um 18.30 Uhr mit dem Gebet im Labyrinth beginnen und anschließend den Bibelfilm „Maria Magdalena“ von Davis Garth zeigen. Er stammt aus dem Jahr 2018, ist freigegeben ab 12 Jahren und dauert 120 Minuten.

Erzählt wird die Geschichte von Maria Magdalena, ihrem Leben, ihrer Sehnsucht nach Wandel, ihrer Berufung, ihrem Aufbruch nach Jerusalem und wie sie die Botschaft von Jesu Auferstehung verbreitet hat. Anschließend kommen wir gerne mit Ihnen darüber ins Gespräch.

Dieser Abend findet statt im Gemeindesaal, neben der katholischen Kirche in Schwaikheim, Blumenstraße 27.

Aufgrund der kirchlichen Datenschutzordnung, die Möglichkeiten derFotos die bei Veranstaltungen in der Gemeinde gemacht werden nur erschwert und erheblich eingeschränkt veröffentlichen zu können müssen wir auf entsprechende Fotos leider verzichten.

Die etwas 'andere' Wallfahrt !

 

Da die katholische Kirche in Schwaikkheim St. Maria Hilfe der Christen in diesem Jahr ihr 50jähriges Bestehen feiert, wurde für die Wallfahrt eine gleichnamige Kirche ausgesucht.

Die Wahl fiel auf die barocke Wallfahrtskirche St. Maria Hilf in Gaggenau (Nordshwarzwald). Unter kundiger Anleitung von Maria Lerke wurde schon im Bus kräftig gesungen und ausdauernd gebetet. Die Liturgie der Wort-Gottes-Feier gestaltete sie ebenfalls, Georg Bartl war für das Musikalische zuständig, er spielte gefällige Orgelstücke zu Beginn und zum Auszug, begleitete die Kirchenbesucher bei den Liedern und dirigierte den Bittenfelder Kirchenchor, welcher zwei Marienlieder und ein italienisches Prozessionslied aus dem 15. Jhdt. sang. Sogar einen Ministranten hatten wir dabei, der das Opfergeld einsammelte. Die Wallfahrer waren also absolut autark, das war schön und auch sehr feierlich.

Nach dem reichhaltigen Mittagessen im Unimog-Museum Rothenfels (Tipp von Siegfried Oechsle) bot das Programm hauptsächlich zwei Möglichkeiten zur freien Gestaltung. Die eine Hälfte testete gleich mal beim Fahren mit dem Unimog über unwegsames Gelände, ob sich das Gottvertrauen auszahlte, danach durften sie bei einer Führung im Unimog Museum sehr viel über die Geschichte der Entwicklung erfahren.

Die andere Hälfte zog eine Busfahrt ins Porzellanschloss Favorite nach Rastatt Förch vor, um dort in einem herrlichen Park bei schönstem Wetter spazieren zu gehen und Kaffee zu trinken.

Um 17.00 h ging es dann wieder heimwärts, so dass alle gegen 19.00 wohlbehalten zuhause das Erlebte in Ruhe verarbeiten konnten. (Berichterstattung - Edeltraud Röhm).

 

 

Zu Erntedank gibt es viele Gedichte - hier einige Zeilen von Julius Sturm*, der zu den bedeutendsten Dichtern der deutschen Spätromantik zählt. Auch war er Pfarrer (*1816 - 1896)

 

Wagen auf Wagen schwankte herein

Scheune und Böden wurden zu klein.

Danket dem Herrn und preist seine Macht,

glücklich ist wieder die Ernte vollbracht.

 

Hoch auf der Fichte flattert der Kranz,

Geigen und Brummbass laden zum Tanz,

leicht wird das Leben trotz Mühe und Plag,

krönet die Arbeit ein festlicher Tag!

Vielerorts - zumindest im bayrischen Alpenland - werden traditionell am Vorabend des 15. August Kräuterbüschlein gebunden, die dann zu Maria Himmelfahrt in der Kirche geweiht werden. Sie sollen vor Unglück und Krankheit schützen und werden traditionell im Herrgottswinkel, also meist am Eßtisch in der Ecke an das dort hängende Kreuz angesteckt. Aber auch für segnende Berührungen hat man die Kräuterbüsche verwendet, zum Räuchern in den Raunächten, oder wenn ein starkes Gewitter anstand, als Tee, für Bäder, als Arznei für Gebärende und aller Art Krankheiten bei Mensch und Tier.

Die Zusammensetzung variiert in der Anzahl der Kräuter mit den magisch/mystischen Zahlen (7 Anzahl der Schöpfungstage, 12 Anzahl der Apostel, 14 Zahl der Nothelfer etc). Der Überlieferung nach sagt man, dass das man das Grab der Gottesmutter Maria leer, aber nach Kräutern duftend, vorfand. 

 

 

 

Bremsen. Anhalten. Innehalten. Still werden.

Die sich bunt schlingenden Gedanken zur Ruhe kommen lassen.

Die Wurzel des Glaubens suchen - ein Bekenntnis ablegen, vor uns selbst.

Hören wir in der Demut die liebevolle Zuwendung Gottes in unseren Herzen?

Er hat JA gesagt. Lauschen wir auf das, wohin er uns weist.  (RKH)

Foto copyright - Genehmigung von Rudolf Rinner

Die Welt in 72 Stunden ein Stückchen besser machen - das war das Motto der deutschlandweiten Sozialaktion des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ).

Wir von der katholischen Jugend in Winnenden, Schwaikheim, Leutenbach, Berglen und Bittenfeld waren auch mit von der Partie. 65 Jugendliche und junge Erwachsene leisteten in 72 Stunden Unglaubliches:

An der Nachbarschaftsschule in Berglen-Oppelsbohm entstand ein neuer Spielbereich mit XXL-Barfußpfad im Logo der 72 Stundenaktion, Spielhaus, Hüpfspielen, Sonnenrelaxliegen, Insektenhotel u.v.m.

Schauen Sie doch einfach mal an einem Nachmittag oder Abend vorbei und genießen Sie das neue Gelände.

Ein so großes Projekt hätten wir aber nicht alleine umsetzen können, deshalb sagen wir DANKE an…

…unseren Projektpaten Bürgermeister Maximilian Friedrich und seinen Mitarbeitern im Rathaus.

…den Mitarbeitern des Bauhofes und dem Hausmeister Herrn Kuhno.

…den fleißigen Helfern in der Küche und unseren Kuchenbäckern.

…all unseren großzügigen Sponsoren:

Biobäckerei Weber,  Bäckerei Maurer, Baumschule Wöhrle, Blumen Dürr, Edeka Härdter, Elektro Rommel, Ernteband, Fensterbauer Scheiffele, Gemüsebauer Schröder, Getränke Gaida, Getränke Weinacht, Häussermann Stauden,  Kärcher, Kraus & Hampp, Lieferando,  Malermeister Schorn, Metzgerei Bölle, Metzgerei Häfele, Metzgerei Zieger, MK Elektronik, OBI, Rems-Murr- Klinikum, Riegraf Erden, Schreibwaren Koch, Schützenhaus Ödernhardt, Seifen Wöhrle, Sportgeräte Benz, STIHL, www.alles-seil.de, Zeltlagerteam Winnenden.

Auf der Homepage www.jukks.de können Sie nachlesen und nachschauen, wie die Gruppe die Aufgabe meisterte

Ich bin der Weg (Joh.14, 6)

Den Weg der Kreuzigung nachgehen von Station zu Station– die Via Dolorosa – Christus-Nachfolge begreifen,  steinig, uneben, kurvig, anstrengend -nicht an Vordergründigem, Endlichem, Begrenztem stehen bleiben.

Den eigenen Weg neu erfahrbar machen, innehalten und ausblicken -den Kreuzweg als Lichtweg erkennen – vom Leid und Schmerz über das Leben in die Auferstehung als Ziel des Weges.

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40 Tage Fastenzeit sind vorüber - Der Urgrund unseres Glaubens ist die Auferstehung!

 

 

 

Foto von Johanna Frohnauer mit freundl. Genehmigung